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Wir begrüßen unseren neuen Heimleiter!

Herr Hans-Peter Becker (Dipl.-Verwaltungswirt FH) hat zum 01.03.2008 die Geschäftsführung der von Stulz-Schriever`schen Stiftung und die Heimleitung des Kinder- und Jugendheimes Baden-Baden übernommen. Er war bisher stellvertretender Leiter des Landesjugendamtes Baden-Württemberg im Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) in Stuttgart und dort gleichzeitig zuständiger Leiter des Referates „Hilfen zur Erziehung/Heimaufsicht“. Herr Becker wird in den nächsten Tagen mit den Freunden und Kooperationspartnern der Stiftung und des Kinderheimes Kontakt aufnehmen.

Auf eine gute, offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit!

BT Ausgabe vom 10. Januar 2008/ Nr. 8 Hans-Peter Becker tritt im März die Nachfolge von Andreas Hetzl an

Wechsel an der Spitze des Kinder - und Jugendheimes

von Renate Dülk

Baden-Baden - Zum 1. März dieses Jahres wird ein Wechsel in der Leitung des Kinder- und Jugendheimes Baden-Baden erfolgen: Der bisherige Heimleiter und Geschäftsführer der Stulz-Schriever´schen Stiftung, Andreas Hetzl, will eine Leitungsfunktion bei den SOS-Kinderdörfern in Deutschland übernehmen. Als seinen Nachfolger stellte er gestern Hans-Peter Becker vor. Der Leiter des Referats "Hilfen zur Erziehung/Heimaufsicht" und stellvertretender Leiter des Landesjugendamts Baden-Württemberg kennt als Mitglied des Verwaltungsrats die Arbeit des Kinder- und Jugendheimes.

"Damit wird die Kontinuität gewahrt", sagte Hetzl, der 2005 die Leitung des Kinder- und Jugenheimes übernommen hatte und sich jetzt beruflich neu orientieren will, um künftig wieder "ein Stück mehr inhaltlich" zu arbeiten. Gerade umgekehrt sind die Beweggründe von Hans-Peter Becker, der 1955 in Ettlingen geboren wurde und eine Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt absolviert hat. Der in Rastatt wohnende Becker, der sich beim Landesjugendamt Baden-Württemberg vor allem mit Grundsatzthemen auseinandersetzte, will vor Ort tätig sein. Da Hans-Peter Becker die Arbeit der Einrichtung durch seine beratende Tätigkeit im Verwaltungsrat bereits kenne, habe der Verwaltungsrat auf eine Ausschreibung der Stelle verzichtet und sich direkt für Becker entschieden, erläuterte Andreas Hetzl. Becker übernehme, so Hetzl, eine Einrichtung, "die gut dasteht". Zwischen 310 und 320 Kinder und Jugendliche werden von 256 Mitarbeitern in dem heilpädagogischen Heim der Jugenhilfe, das sich als familienergänzende Einrichtung versteht, betreut. "Wir helfen Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern, damit sie wieder in die Regelschule gehen und zu Hause leben können", sagte Hetzl.