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Offizielle Amtseinführung 06. Mai 2008 Heimleiter und Geschäftsführer Hans-Peter Becker

Die offizielle Amtseinführung von Hans-Peter Becker, Heimleiter und Geschäftsführer der Stulz-Schriever´schen Stiftung seit 01. März 2008, fand am 06. Mai 2008 im Rahmen einer Feierstunde mit den Mitgliedern des Verwaltungsrates, geladenen Gästen und den Mitarbeitern der Einrichtung statt. Oberbürgermeister Gerstner, Vorsitzender des Verwaltungsrates, und Herr Nentwig, Personalratsvorsitzender, begrüßten Herrn Hans-Peter Becker mit herzlichen Worten. Das Programm wurde durch die Bläserklasse und den Lehrer- Schülerchor des Heimes abgerundet. Auch die Kinder des Kinder- und Jugendheimes hatten, mit Unterstützung der pädagogischen Fachkräfte, sich etwas Besonderes für Herrn Becker einfallen lassen, sie beschenkten ihn mit Rosen, Glückwünschen, einem Luftballon und einem Lebkuchenherz. Herr Becker bedankte sich in seiner anschließenden Rede bei den Gästen, Mitarbeitern und Kindern für diesen herzlichen Empfang.

 

BNN am 07.05.2008 berichtet:

Rosen für den neuen Chef Hans-Peter Becker wird im Jugendheim herzlich empfangen

Geschenke und gute Wünsche übergaben die Jugendlichen an Becker. Foto: Krause

Baden-Baden(ane). Eigentlich sei es ja gar keine Einfürhung mehr, erklärte Oberbürgermeister und zugleich Stiftungsratsvorsitzender Wolfgang Gerstner bei der gestrigen Feierstunde zu Ehren von Hans-Peter Becker, der seit 1. März die Leitung und Geschäftsführung des Kinder- und Jugendheimes der Stulz-Schriever`schen Stiftung übernommen hat (die BNN berichtete). Becker, der die Aufgaben von Andreas Hetzl übernommen hat, sei mit dem Haus bestens vertraut, verwies Gerstner auf dessen Vita. Nach dem Becker die Hochschule der Öffentlichen Verwaltung in Kehl als Diplom-Verwaltungswirt verlassen hatte, wechselte er 1977 zum Landeswohlfahrtsverband und 1984 bis zu dessen Auflösung zum Landesjugendamt. Dort war er 1998 zum stellvertretenden Leiter avanciert und war außerdem mit den Hilfen für Erziehung und Heimaufsicht betraut. Seither gehörte er dem Verwaltungsrat des Baden-Badener Heims an. "Sie kennen die Einrichtung, ihre Ziele und Zukunftsvorgaben und sind mir als Mensch aufgefallen, der zuhören kann und der seine sieben Sinne besammen hat," sagte Gerstner. Dass ihn Personal und Jugendliche dabei unterstützen wollen, betonten sie im Rahmen der Feierstunde auf vielfältige Weise. "Die Basis unseres Kinderheimes steht hinter Ihnen", betonte der Personalratsvorsitzende Ralf Nentwig. Die Schüler bedachten den neuen Chef des Hauses mit Rosen und guten Wünschen, versorgten ihn vor allem aber - passend zu dem vorgetragenen Lied - mit einem Regenbogen, einer Wolke, Seifenblasen und viel Herz. "Ich freue mich sehr, dass das Willkommen so künsterlisch ausgedrückt wurde", bedankte sich Becker, der den ungewöhnlichen Weg vom Leistungsträger zum Leistungserbringer gegangen ist, auch bei der Bläserklasse und dem Lehrerchor.

BT Ausgabe Nr. 107 am 08.05.2008 berichtete:

Hans-Peter Becker übernimmt Leitung im Kinder- und Jugendheim Lichtental

Vorschusslorbeeren und Rosen für neuen Heimleiter

Baden-Baden (gib) - "He, ho, spann denWagen an": Mit Trompeten- und Hörnerklang forderte die Bläsergruppe des Kinder- und Jugendheims in Lichtental ihren neuen Heimleiter Hans-Peter Becker zur Arbeit auf. Dabei hatte er sich bereits seit zwei Monaten, "einspannen" lassen, um nicht nur die Leitung des Kinder- und Jugendhiems, sondern auch die Geschäftsführung der von Stulz-Schriever´schen Stiftung zu übernehmen.

Mit Blumen und Musikdarbietungen wird Hans-Peter Becker als neuer Leiter des Kinder- und Jugendheims begrüßt.

OB Wolfgang Gerstner, Vorsitzender des Verwaltungsrats, beglückwünschte den Neuankömmling und wusste eine Menge Positives über Becker zu berichten. Nicht nur, dass er ebenfalls wie er Jahrgang 1955 sei und dem Fußball zugetan, auch die Laufbahn vom Verwaltungsfachmannn über den Posten des bisherigen stellvertretenden Leiters des Landesjugendamts Baden-Württemberg verheiße erfolgreiches Schaffen. Die Einarbeitung werde reibungslos vonstatten gehen, da der neue Geschäftsführer sowohl die Einrichtung kenne als auch deren Ziele und Vorgaben. Becker sei ein Mensch, der zuhören und nach gründlicher Abwägung seinen eigenen Sinnen vertauen könne, da er das Herz auf dem rechten Fleck habe, sagte Gerstner. Der neue Heimleiter werde sich auf seine 255 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen können, die - genau wie er - das Wohl der rund 260 Jugendlichen im Auge hätten. Ebenfalls nicht an freundlichen Worten sparte der Personalratsvorsitzende Ralf Nentwig, und auch Schüler und Lehrer stimmten in den Chor der Lobpreisungen ein. Der Spezialchor von Ankica Götz und Daniela Krebs "verschenkte" Regenbogen, Herz und Wolken, bevor sich Erwachsene und Kinder zum gemeinsamen Chor vereinten. Zu all diesen Vorschusslorbeeren kamen noch Rosen, verbunden mit guten Wünschen von Jungs der oberen Klasse. Kein Wunder also, dass der Geehrte ausrief: "Das war Spitze, wie mich die Mitarbeiter aufgenommen haben!" Es gelte nun die Herausforderung anzunehmen, angesichts der gesellschaftlichen, sozialen und finanzpolitischen Rahmenbedingungen die nötige Akzeptanz zu finden und für diese wiederum das nötige Geld. Es sei wichtig, die Kooperation zwischen öffentlichen und privaten Trägern mit Leben zu erfüllen und für ihn, der er nun von der Seite des Leistungsträgers auf die Seite des Leistungserbringers gewechselt sei, eine spannende Aufgabe. Becker verschrieb sich einer Unternehmenskultur der einschätzbaren fairen Zusammenarbeit und des offenen Dialogs, und die so Angesprochenen antworteten mit einem weiteren Freudenchor: "Oh, what a Day!"