Aufnahme
Sie können online eine Aufnahmeanfrage an uns senden. Füllen Sie dazu die Felder aus und klicken dann auf "Senden".
Die Bereichsleitungen geben Auskunft über die Aufnahmemöglichkeiten.
Bereichsleiter/Ansprechpartner sind für den:
vollstationären Bereich
Herr Michael Gabel(Telefonnummer 07221/975 123)
gabel@kjh-baden-baden.de
teilstationären Bereich
Frau Barbara Kunz (Telefonnummer 07221/975 134)
kunz@kjh-baden-baden.de
ambulanten Bereich
Herr Ludwig Herfs (Telefonnummer 07221/975 135)
herfs@kjh-baden-baden.de
Die offizielle Anfrage und das Aufnahmeverfahren werden in der Regel durch übersendung der Unterlagen eingeleitet. Es ist wünschenswert, dass vor dem Vorstellungsgespräch folgende Unterlagen vorliegen:
Zusammenfassender Bericht des Jugendamtes über das Kind und seine Familie- Schulberichte und Zeugnisse
- Stellungnahme von Kinderkliniken und Erziehungsberatungsstellen
- Beschluss des staatlichen Schulamtes (bei Sonderschulbedürftigkeit)
Von Seiten der Einrichtung nehmen in der Regel folgende Personen am Vorstellungsgespräch teil:
- Bereichsleiter oder Vertreter
- Schulleiter oder Vertreter
- Erziehungsleiter
- ein Mitglied des therapeutischen Fachdienstes
Das Kind wird vom Bereichsleiter begrüßt, der auch mit ihm ein kurzes Gespräch in Anwesenheit der Gesprächsteilnehmer führt. Danach verlässt der Therapeut mit dem Kind die Gesprächsrunde. Er führt es durch das Heimgelände, zeigt ihm eine Gruppe und die Schule und bringt es, wenn es sinnvoll ist, in Kontakt mit anderen Kindern. Meist führt dieser Rundgang in das Zimmer des Therapeuten. In entspannter Atmosphäre soll ein Bild von der Persönlichkeit des Kindes und seiner Mechanismen erfasst werden. Oftmals ist dieser erste Kontakt motivierend für das Kommen-Wollen des Kindes.
Die das Kind begleitenden Erwachsenen führen in der Zwischenzeit ein ausführliches Gespräch mit den Vertretern der Einrichtung. Dabei wird über die bisherige Entwicklung des Kindes, über seine Familie sowie über den Hilfebedarf des Kindes und seiner Familie gesprochen.In diesem Gespräch stellen die Mitarbeiter der Einrichtung die Möglichkeiten und Grenzen ihres Tuns dar.
