Literatur-Tipps


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Wolfgang Post: "Erziehung im Heim"
April 2002


Thomas Gordon : "Familienkonferenz"
Mai 1999

Kurzbeschreibung
Bis heute ist die »Familienkonferenz« der unumstrittene Erziehungsbestseller geblieben. Das Buch wurde zum Standardwerk der Erziehung, zum Standardwerk der besseren und ausgewogeneren Beziehungen innerhalb der Familie.
Viele Väter und Mütter haben dem Ansatz Gordons seit dem ersten Erscheinen Vertrauen geschenkt. Einem Ansatz, der Kinder als eigenständige Persönlichkeiten begreift, der gegenseitige Achtung und liebevolles Verständnis füreinander verlangst.
Durch eine Vielzahl von Fallbeispielen illustriert Gordon seine wohlbegründeten, taktischen Ratschläge für den Umgang miteinander. So ist ein Nachschlagewerk entstanden, das ganz konkret auf die wesentlichen Erziehungsprobleme eingeht.
»Die Verantwortung für die Erziehung Ihrer Kinder sollte bei Ihnen liegen! Es sind schließlich Ihre Kinder!« Thomas Gordon


Felix von Cube: "Fordern statt Verwöhnen. Die Erkenntnisse der Verhaltensbiologie in Erziehung und Führung"
Mai 1999

Kurzbeschreibung
Der Mensch strebt schon immer nach Verwöhnung, nach Lust ohne Anstrengung, Technik, Wohlstand, Freizeitkonsum machen dies heute möglich. Aggressive Langeweile, Gewalt, Drogenkonsum sind die Folgen. Wir zerstören die Umwelt und uns selbst. Müssen wir Verzicht üben und Askese? Die Erkenntnisse der Verhaltensbiologie zeigen einen eigenen Weg: Aktivität statt Apathie, Abenteuer statt Langeweile, lustvoller Einsatz natürlicher Energien statt Schonen, Abschlaffen, Bewegungslosigkeit. Erziehung muss zur Selbstforderung befähigen.


Rudolf Dreikurs, Vicky Soltz : "Kinder fordern uns heraus"
Juli 2004

Kurzbeschreibung
Seit Jahren ist der Erfolg dieses Erziehungsklassikers ungebrochen. "Kinder fordern uns heraus" ist ein kompetenter Ratgeber bei ganz konkreten Alltagsproblemen. Anhand von 34 Erziehungsprinzipien werden genervte Eltern und entnervte Lehrer dazu ermutigt, weniger direkten Einfluss auf Kinder und Jugendliche zu nehmen, und ihnen stattdessen mehr Autonomie zuzubilligen.


Maria Montessori: "Kinder sind anders"
Juli 1997

Kurzbeschreibung
Die Entwicklung des Kindes, die Möglichkeiten und Schwierigkeiten der erzieherischen Hilfe und das Verhältnis zwischen Kind und Erwachsenem sind die drei Themenkreise dieses Klassikers der Erziehungsliteratur aus der Feder der bedeutenden italienischen Ärztin und Pädagogin Maria Montessori.


Jan-Uwe Rogge: "Kinder brauchen Grenzen"
April 2004

Kurzbeschreibung
Wie Sie den täglichen Erziehungsstress vermeiden können, ohne gleich in autoritäre Verhaltensweisen zu verfallen: das zeigt dieses Buch an zahlreichen konkreten Situationen aus dem Erziehungsalltag. Beim Anziehen oder Aufräumen, beim Fernsehen oder beim Computerspiel, aber auch, wenn die Kinder ihre eigenen Grenzen überschreiten wollen: immer gilt es, zwischen Festhalten und Loslassen auszubalancieren. Der Familienberater und Erfolgsautor Dr. Jan-Uwe Rogge macht mit seinen Lösungsvorschlägen Mut, den partnerschaftlichen Weg in der Erziehung konsequent zu gehen. Der bekannte Familien- und Erziehungsberater Dr. Rogge hat aus den zahlreichen Seminaren mit Pädagogen und Lesungen vor Eltern u.a. folgende Fragen aufgegriffen: Was tun bei "schmutzigen" Wörtern, Monsterfiguren und Raufereien? Wie mit Sexualität umgehen? Grenzen ab welchem Alter setzen? Gewalttätige Jungen - friedfertige Mädchen? Wie verhalte ich mich bei Trauer und Tod? Bedeutet Konsequenz gleich Strafe? Wie gehe ich mit eigene n Fehlern um? Kinder brauchenRituale und Orientierung. Dabei müssen Partnerschaften und Autoritäten kein Widerspruch sein. Das zeigen die vielen anschaulichen Beispiele und konkreten Vorschläge in diesem Buch. Sie führen zum besseren Verständnis der Kinder und zu einem gelasseneren Umgang im Erziehungsalltag.


Erich Fromm: "Die Kunst des Liebens"
Dezember 2003

Kurzbeschreibung
"Nicht als ob man meinte, die Liebe sei nicht so wichtig. Die Menschen hungern geradezu danach; sie sehen sich unzählige Filme an, die von glücklichen oder unglücklichen Liebesgeschichten handeln, sie hören sich Hunderte von kitschigen Liebesliedern an - aber kaum einer nimmt an, daß man etwas tun muß, wenn man es lernen will zu lieben."
(Erich Fromm).


Rüdiger Rogoll: "Nimm dich, wie du bist"
2001

Wie man mit sich einig werden kann.


 

Alfred Adler (Hrsg.): "Heilen und Bilden. Ein Buch der Erziehungskunst für Ärzte und Pädagogen"
1983


Eric Berne : "Spiele der Erwachsenen "
März 2002

Kurzbeschreibung
Auf amüsante und wissenschaftlich kompetente Weise macht Eric Berne deutlich, dass das Erkennen der eigenen Ehe- und Partyspiele, wie auch der Sex- und Lebensspiele den Weg zu bewusster und konstruktiver Lebensführung ebnet. Am Ende entsteht ein befreiender Erkenntniszuwachs in persönlichen, familiären und sozialen Krisensituationen.


 

Gisela Eberlein: "Gesund durch Autogenes Training"
März 2004


Norbert Myschker: "Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen. Erscheinungsformen, Ursachen, Hilfreiche Maßnahmen"
März 2005

Kurzbeschreibung
In der Art eines Handbuches wird die Thematik junger Menschen mit Verhaltenstörungen behandelt. Gemeint sind Kinder und Jugendliche, die in ihrem Verhalten in unerwünschter Weise von Erwartungsnormen der Gesellschaft abweichen, insbesondere solche, die Verwahrlosungserscheinungen, psychosoziale Störungen oder delinquentes Verhalten zeigen. Der Autor stellt effektive Konzepte und Maßnahmen vor, er beschreibt und bewertet diagnostische Verfahren, zeigt bewährte und effiziente Interventionsmethoden auf und stellt Arbeit und Funktion der einschlägigen Institutionen vor. Als besonders wichtig betont er die Möglichkeiten primär-präventiver Hilfen. Mit der Darstellung relevanter Berufsprofile werden die Möglichkeiten kooperativer Intervention aufgezeigt.
Das Buch ist sowohl eine umfassende Einführung für Studierende als auch eine Orientierungshilfe für Fachleute.


Rainer Dürre : "Legasthenie - das Trainingsprogramm für Ihr Kind"
Oktober 2000


Borwin Bandelow: "Das Angstbuch. Woher Ängste kommen und wie man sie bekämpfen kann"
September 2004

Kurzbeschreibung
Angst ist ein Phänomen, das jeder kennt - und mit dem viele Menschen in ihrem Leben zu kämpfen haben. Angst ist eines der grundlegenden Gefühle; und eines, das schnell bedrohliche und pathologische Dimensionen annehmen kann. Warum hat jemand Angst vor Spinnen oder vor Sex? Vor einem dunklen Keller, vor dem Fliegen. Lange Zeit gab es keine schlüssigen Erklärungen für die Entstehung von Ängsten, doch in jüngerer Zeit hat die Angstforschung viele neue Erkenntnisse gewonnen. Jetzt wurden sie zum ersten Mal in allgemein verständleicher Form zusammengefaßt. Borwin Bandelow - einer der weltweit führenden Angstforscher - hat mit dem "Angstbuch" ein umfassendes, für den Laien zugängliches Werk über die Angst verfasst: ein zugleicher informativer und nützlicher Ratgeber.


Anne Frank, Mirjam Pressler, Otto H. Frank: "Anne Frank Tagebuch"
Januar 2002

Kurzbeschreibung
Dieses lebendige, Einblick gewährende Tagebuch ist seit seiner ersten Veröffentlichung 1947 ein geliebter Klassiker und ein passendes Denkmal für den begabten jüdischen Teenager, der 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen ums Leben kam. 1929 geboren, bekam Anne Frank zu ihrem 13. Geburtstag ein neues, unbeschriebenes Tagebuch geschenkt, nur wenige Wochen bevor sie und ihre Familie im von den Nazis besetzten Amsterdam untertauchen mußten. Ihre wunderbar detaillierten persönlichen Eintragungen zeichnen 25 anstrengende Monate klaustrophobischer, streitgeladener Intimität mit ihren Eltern, ihrer Schwester, einer zweiten Familie und einem älteren Zahnarzt nach, der wenig Toleranz für Annes Lebhaftigkeit zeigt. Der universelle Reiz des Tagebuchs beruht auf seiner fesselnden Mischung aus den schmuddeligen Besonderheiten des Lebens im Krieg (karge, schlechte Mahlzeiten; schäbige Kleider, aus denen man längst herausgewachsen ist, die aber nicht ersetzt werden können; die ständige Angst, entdeckt zu werden) und der offenherzigen Auseinandersetzung über Gefühle, die jedem Heranwachsenden bekannt sind.